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Eine freie Atmung

Winter is coming …

… und damit auch sehr häufig Erkältungen und Husten.

Deswegen steht im Dezember bei uns alles im Zeichen der Atemwege.

Die Atmung des Pferdes

Wusstest du, dass Pferde – im Gegensatz zu uns Menschen – nicht durch den Mund atmen können? Wenn ein Pferd hustet, sollte man es auf jeden Fall ernst nehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Infektionen oder allergische Reaktionen handelt, ist sehr hoch.

Wie erkenne man, ob ein Pferd betroffen ist?

Es gibt drei Werte, die man überprüfen kann: Puls, Atemfrequenz und die Temperatur.

Die Normalwerte liegen bei einem gesunden Pferd in der Ruhephase bei:
Puls: 28-40 Schläge pro Minute
Atemfrequenz: 8-16 Atemzüge pro Minute
Temperatur: 37,5 bis 38,2 Grad

Weichen die Werte eines Pferdes von der Norm ab, sollte man auf jeden Fall einen Tierarzt kontaktieren. Aber auch wenn ein Pferd öfter hustet, sollte unbedingt ein fachlicher Rat eingeholt werden.

Wie kommt es zu Problemen und welche Formen gibt es?

Leider sind Atemwegserkrankungen sehr verbreitet. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlicher Natur sein:

Haltung
Gerade starke Staubentwicklung durch staubiges Einstreu oder Fegen, eine hohe Luftfeuchtigkeit in Kombination mit mangelnder Bewegung können die Atemwege extrem belasten.

Schimmelpilze, Viren, Bakterien und Parasiten
Die Verunreinigung von Einstreu und Futter durch Schimmelpilze ist in vielen Ställen ein großes Problem. Aber auch Viren können zur Erkrankung führen.
Bakterien hingegen, sind eher selten der Auslöser, sie siedeln sich erst in den Atemwegen an, wenn diese schon geschwächt ist.

Allergien
Natürlich können Pferde auch Allergien entwickeln. Gerade Gräser und Pollen sind hier zu nennen, aber auch Milben und Sporen können Reaktionen auslösen.

Genetik
Auch wenn dieses Feld noch nicht allzu erforscht ist, gibt es Indizien, die darauf hindeuten, dass die Genetik bei Atemwegserkrankungen eine Rolle spielen.

Um dein Pferd therapiebegleitend oder prophylaktisch zu unterstützen, empfehlen wir:

Derbymed Bronchopulmin

  • Lindert Atemwegsbeschwerden
  • Schleimlösende, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung
  • Unterstützt das geschwächte Immunsystem durch hoch dosiertes Vitamin C

Leider ist es auch immer wieder der Fall, dass gerade Atemwegserkrankungen chronisch werden. Auch wenn wir alles menschenmögliche für unsere Pferde tun. Kein schöner Zustand für uns Pferdebesitzer.

Wie sensibel und feinfühlig man dann wird, davon kann Lisa von @myhorsdiaryofficial ein Lied singen. Ihr Milan hat bei der Krankheitsverteilung laut „hier“ gerufen und ist genau von so einer Atemwegsproblematik betroffen.

Für Lisa hieß und heißt das tagtäglich darauf zu achten, dass für Milan alles optimal eingestellt ist. Neben einer großzügigen Haltungsform mit viel Luft und Bewegung und einer sehr guten Einstreu- und Futterqualität, setzt sie schon seit einiger Zeit auf Bronchopulmin:

„Ich gebe es nicht dauerhaft, aber immer wenn ich merke, dass Milan leistungsmäßig abbaut, oder zum Beispiel nach dem Wälzen doch mal öfter ein Husten zu hören ist, dann kommt derbymed Bronchopulmin direkt zum Einsatz. Und „teu teu teu“ habe wir mit all diesen Maßnahmen die ganze Sache bereits seit fast 2 Jahren super im Griff!“

Hast du bereits Erfahrungen mit Bronchopulmin gemacht? Schreib uns in die Kommentare!

Was kann man noch tun?

  • Neben einer konventionellen Therapie durch den Tierarzt und der Gabe von derbymed Bronchopulmin kann man sein Pferd noch weiter unterstützen:
  • Ein gutes Stallklima mit genug frischer Luft: Lüften, Fegen wenn die Pferde draußen sind, auf eine gute Boxenhygiene (Ammoniak ist Gift für Pferde mit Atemwegserkrankungen) achten
  • Einstreu- und Futterqualität: sollte natürlich bestmöglich, staubarm und frei von Schimmel sein
  • Idealerweise bedampft man das Heu oder füttert staubarme Heulage. Auch wässern ist möglich. Hier gilt es aber zu beachten, dass man durch das Wässern wertvolle Inhaltsstoffe rauswäscht, die das Pferd auf andere Weise wieder aufnehmen muss.
  • Bewegung hilft, vor allem an der frischen Luft und ohne staubigen Hallen- oder Reitplatzboden.
  • Immunsystem unterstützen: Wir empfehlen eine Kur mit derbymed Immunvital.
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